Kostenloses laden E-Auto – Diese Möglichkeiten gibt es
Ob kurze oder lange Strecke, ist man mit dem E-Auto unterwegs, kann sich die Frage vom Aufladen stellen. Doch wo kann man aufladen und vor allem, wo ist dieses kostenfrei möglich? Wer kostenfrei sein Auto aufladen möchte, der muss genau hinsehen. Denn an Ladestationen mangelt es nicht, doch die Mehrheit ist kostenpflichtig.
Kostenfreies Aufladen und Bedingungen
Kostenlose Ladestellen für ein E-Auto findet man vor allem im Handel. Zahlreiche Handelsketten wie Globus, Hornbach oder Hagebau, bieten kostenfreie Ladestationen an. Wer Möbel bei IKEA einkaufen möchte, der kann dort während dem Einkauf auch sein E-Auto kostenfrei aufladen. Grundsätzlich muss man bei diesen Angeboten eines aber beachten: In der Regel ist ein kostenfreies Aufladen nur dann erlaubt, wenn man auch dort zum Einkauf und Kunde ist. Auch ist die Ladezeit je nach Anbieter zeitlich begrenzt. Diese kann bei 30 bis 90 Minuten liegen und ist meist noch auf die Öffnungszeit vom Geschäft begrenzt. Und letztlich muss man noch beachten, dass in der Regel nur ein oder zwei Ladestationen zur Verfügung stehen. Die Wahrscheinlichkeit das diese belegt sind, sind entsprechend. in Zeiten hoher Energiepreise, sind kostenfreie Ladestationen für ein E-Auto begehrt.
Weitere Angebote zum kostenfreien Aufladen
Gerade mit dem Angebot im Handel, kann man gut das Einkaufen mit dem laden von einem E-Auto verbinden. Kostenfreie Ladestationen für das E-Auto werden aber nicht nur teilweise vom Handel angeboten. Sondern auch auf Parkplätzen von öffentlichen Einrichtungen und Behörden. Gleiches wird auch vereinzelt von Unternehmen angeboten. Und das nicht nur für die eigenen Mitarbeiter. Diese Angebote die vorhanden sind, kann man nutzen.
App kann Suche erleichtern
Eine kostenfreie Ladestation für ein E-Auto zu finden, ist gar nicht so einfach. Wer zu Hause laden möchte, kann sich vor dem Kauf einer Wallbox1 über passende Modelle informieren. Gerade wenn eine kostenfreie Ladestation belegt ist. Der Einfachheit bietet sich die Nutzung von Apps an. Es gibt mittlerweile verschiedene Apps, bei denen nicht nur alle Ladestationen verzeichnet sind. Sondern vor allem auch, ob hier ein kostenfreies Aufladen von einem E-Auto möglich ist oder nicht. Natürlich muss man beachten, damit es zu Unterschieden kommen kann. Sei es neue Ladestationen die hinzu kommen oder welche die beispielsweise nicht mehr kostenfrei sind. Ein gutes Beispiel dafür sind die Discounter Lidl, Aldi und Kaufland. Bei allen drei Handelsketten konnte man bisher kostenfrei sein E-Auto aufladen. Aufgrund der hohen Ladezahlen und den damit verbundenen Kosten, bieten alle drei genannten Handelsketten diesen Service nicht mehr an. Vielmehr ist heute nur noch ein kostenpflichtiges Aufladen möglich.
Tipp: Wenn eine kostenfreie Ladestation nicht verfügbar ist
Wenn es um das Aufladen von einem E-Auto geht, sollte man sich nicht nur auf kostenfreie Ladestationen versteifen. Das ist gerade der Fall, wenn kostenfreie Ladestationen nicht vorhanden sind oder gerade belegt. Da kann sich durchaus lohnen, sich auch die kostenpflichtige Ladestationen sich anzusehen. Die Bandbreite der Kosten ist nämlich mit 0.29 bis 0.65 Cent pro kWh sehr groß. Und damit ist letztlich auch ein erhebliches Einsparpotenzial vorhanden. Auf dieses sollte man nicht verzichten, wenn die Nutzung einer kostenfreien Ladestation nicht möglich ist. Auch dabei kann im übrigen eine App auf dem Smartphone weiterhelfen, um eine Übersicht zu bekommen.
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